Dienstag, 25. September 2012

Tod nach Zeckenbiss? War es wirklich die Zecke?

Tod nach Zeckenbiss? War es wirklich die Zecke?

Ende Mai gab es in den österreichischen Medien die Schlagzeile Tod durch Zeckenbiss. Diese Meldung erschreckt im ersten Augenblick. Es wird dadurch der Eindruck erweckt, als hätte die Zecke einen gesunden Menschen gestochen und dabei ein tödliches Virus (lateinisch Gift) unter die Haut abgesondert. Dieses Virus sei in das Hirn gewandert und habe das Gehirn zerstört. Dadurch ist das Opfer kurze Zeit später verstorben.

Dass hinter diesem Sensationsbericht auch die Absicht steht, das Geschäft mit der Zeckenimpfung anzukurbeln, ist vielen Menschen längst klar geworden. Gerade am Beginn des Sommers, wo wir uns gerne im Freien aufhalten, gelingt es mit einer solchen Meldung, die Angst vor Zecken zu schüren und für die Zeckenimpfung zu werben.

Die wirklichen Ursachen der FSME

Dass gerade zu Sommerbeginn sich ein solcher Todesfall ereignen sollte, hat doch bei einigen Menschen Skepsis gegenüber dieser Nachricht ausgelöst. Es ist bisher noch nie ein Kind an FSME gestorben. Da kann doch etwas nicht stimmen.
Liest man die Berichte, so fällt auf, dass fast nichts über die Geschichte des verstorbenen Mädchens berichtet wird. Wir erfahren nichts darüber, ob das Kind vor der Erkrankung gesund war, ob es sich lange in der Sonne aufgehalten hat, welche Medikamente es bekommen hat, etc. Das wäre aber sehr wichtig, um zu erfahren, warum die Erkrankung so schwer verlaufen ist. Zu Hirnhautentzündungen kommt es sehr häufig nach Sonnenstich. Oft wird ein solcher erst durch fiebersenkende Medikamente gefährlich. Außerdem erkranken nur bestimmte Menschen auf Grund ihrer Anlage an Hirnhautentzündungen.

Erfolg der Zeckenimpfung, für wen?

Es wird vielmehr über die Impfung und ihren angeblichen Erfolg berichtet. Es wird behauptet, dass infolge der „hohen Durchimpfungsrate“ – ein typischer Begriff der Impfbetreiber –,  die Erkrankungszahlen zurückgegangen sind. – Das stimmt aber nicht.
Ähnlich wie bei anderen Impfungen gibt es auch seit der FSME-Impfung Zahlen, die einmal für den Erfolg, ein anderes Mal für den Misserfolg dieser Impfung sprechen. Seit Einführung der Zeckenimpfung gibt es einmal mehr und dann wieder weniger diagnostizierte FSME-Fälle. Nach Aussage eines prominenten österreichischen Statistikers lässt sich aus den bisherigen Zahlen kein Einfluss der Impfung auf die Zahl der FSME-Fälle ableiten.[1] Das heißt, die Zeckenimpfung ist nur ein riesiger geschäftlicher Erfolg geworden.

Befund statt Diagnose

Ab 1950 wurde behauptet, dass ein Virus in den Zecken die Ursache für die FSME wäre. Dies war aber eine bloße Vermutung, denn erst Jahre später haben Virologen eines Virusinstituts in Wien ein FSME-Virus isoliert. Allerdings ist auch diese Entdeckung mit Vorsicht zu beurteilen. Mitarbeiter desselben Instituts haben später den Impfstoff gegen FSME entwickelt. Nicht unerwähnt sei der Umstand, dass die dazugehörenden Virentests auch von Virologen dieses Instituts stammen. Über die respektablen Einkünfte durch die Impfstoffe und der Tests möge jeder Leser selbst nachdenken.

Die Diagnose FSME bedeutet nur, dass es sich um eine Entzündung von Hirnhaut und Gehirn handelt, die im Frühjahr und im Sommer auftritt. Es werden mit Virustests FSME-Fälle festgestellt, obwohl Patienten beteuern, nie einen Zeckenstich beobachtet zu haben oder an FSME erkrankt gewesen zu sein. Umgekehrt werden die meisten Menschen von Zecken befallen und bekommen dennoch niemals die geringsten Spuren einer FSME.
Rein von den Symptomen her ist es keinem Arzt möglich, die FSME von anderen Arten seröser (nicht eitrigen) Hirnhautentzündungen zu unterscheiden. Die klinischen Symptome Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Fieber und die Untersuchung der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit führen zur Diagnose Seröse Hirnhautentzündung. Mehr kann kein Arzt feststellen. Der Virustest ist nur ein Hilfsbefund. Dieser Test sagt nichts über die Ursachen aus, warum das Mädchen gestorben ist. Für den Verlauf einer Krankheit sind nämlich viele Faktoren verantwortlich. Dennoch wird auf Grund des Testergebnisses statt vom virologischen Befund von der Diagnose FSME gesprochen.
Wer eine Impfung gegen FSME erhalten hat, ist über Jahre hin FSME positiv!
Im Serum der Patientin war der so genannte Antikörperspiegel FSME Virus IgG > 1000 sehr hoch. Das heißt, das Mädchen hätte nach der geltenden Theorie noch einen Impfschutz von mindestens 5 Jahren gehabt. Die Behauptung, sie könnte noch leben, wenn sie die dritte Teilimpfung erhalten hätte, ist schlicht und einfach falsch.

Dogmen der Impfpropaganda

In den Medien ist zu lesen, dass das Kind vermutlich!? von einer Zecke gebissen wurde. Es fehlen für alle diese Behauptungen die Beweise.

Wurde das Mädchen wirklich von einer Zecke gestochen? Ist das sicher wahr?
Trug  die Zecke wirklich das Virus in sich? Wurde es wirklich übertragen?
Konnte das Virus, das sich laut Meinung der Impfbetreiber in der Zecke befunden hatte, wirklich nachgewiesen und identifiziert werden?
Wie ist der Satz eines Professors: „Mit einem Impfschutz würde das Kind heute wohl noch leben“ zu verstehen? Heißt das, die Impfung hat nicht geschützt, weil es statt des Dreierpacks nur eine einzige[2] Impfung erhalten hat? Woher weiß er das so sicher? Schließt sich hier der Herr Professor einfach den Dogmen der Impfbetreiber an?

Nachforschungen und ein anderes Ergebnis

Die Tatsache, dass bisher noch nie ein Kind an FSME gestorben ist, erregte das Interesse eines impfkritischen Arztes. Er nahm Kontakt zu den Eltern des verstorbenen Kindes auf und wurde fündig.

Das Mädchen hatte nicht nur eine sondern zwei Impfungen gegen FSME erhalten und dazu noch drei Impfungen mit einem Sechsfachimpfstoff. Nach der Impfung gegen FSME erkrankte sie mehrere Tage an hohem Fieber und ihr Zustand war ernst. Aus diesem Grunde wurde von einer dritten Impfung gegen FSME Abstand genommen. Das Kind war öfters anfällig gegen Erkältungskrankheiten, die sich in die Länge zogen.
Aufgrund einer neuerlichen fieberhaften Erkrankung erhielt es von ihrer Ärztin ein fiebersenkendes Präparat. Dieses Mittel enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Präparate mit diesem Wirkstoff sind heutzutage fast in jedem Haushalt zu finden. Die Eltern meinen, dass es sich dabei um einen harmlosen Fiebersaft handle. Dabei sind nicht wenige ernste Nebenwirkungen bekannt. Dieses Mittel kann in sehr seltenen Fällen zu einer aseptischen Meningitis (seröse Hirnhautentzündung) führen. Genau daran ist dieses Mädchen erkrankt. Es wurde  ins Spital eingeliefert. Auch dort hat die bedauernswerte Patientin einen ähnlichen Wirkstoff als Schmerzmittel weiterhin erhalten. Die Schmerzen haben aber zugenommen, die bereits bestehende Hirnhautentzündung ist dann weiter fortgeschritten. Sie wurde darüber hinaus mit einer wahren breiten Palette von Medikamenten, Antibiotika, Virostatika, Beruhigungsmittel und noch anderen Schmerzmittel,  weiterbehandelt, bis sie schließlich verstorben ist.
Die virologischen Tests haben angezeigt, dass sie noch einen sehr hohen Antiköperspiegel gegen FSME gehabt hatte. Demnach wäre sie gegen FSME geschützt gewesen. Eine akute FSME konnte vom serologischen Test nicht nachgewiesen werden. Von einem leitenden Arzt des Spitals wurde gegenüber den Medien aber erklärt, dass sie an FSME verstorben ist.

Was hätte wirklich geschützt?

Vor einer leider sehr verbreiteten Gewohnheit möchte ich dringend warnen: In den letzten Jahren habe ich regelmäßig beobachtet, dass Menschen, die wegen FSME ins Spital kamen, wegen Kopfschmerzen über Tage hindurch Schmerztabletten genommen hatten. Es ist bekannt, dass Schmerzmittel, die bei fieberhaften Zuständen genommen werden, das Immunsystem schwächen.  Namhafte Immunologen warnen davor bei Fieber solche Präparate einzusetzen.
Die guten alten Ärzte hatten immer wieder beobachtet, dass es durch Unterdrückung akuter Krankheitssymptome zu Erkrankungen im Gehirn gekommen ist. Auf Grund dieser Beobachtung bin ich mir sicher, dass der leichtfertige Einsatz von Schmerz- und Fiebermittel bei sommerlichen Kopfschmerzen und Fieber die Gefahr, an Hirnhautentzündung zu erkranken, erhöht. Welche Medikamente wurden in diesem Fall und wie lange gegeben?

Die wirksamste Vorbeugung besteht darin, sich nicht unmäßig lange der Sonne auszusetzen. Das gilt vor allem für nicht ganz gesunde Menschen.
Ich wünsche mir, dass der tragische Tod dieses Mädchens noch genau untersucht und wirklich aufgeklärt wird. Dass dieses Kind nicht an FSME gestorben ist,  bin ich mir jetzt schon ganz sicher.

Dr. Johann Loibner

Sachverständiger für Impfschäden
Graz, 03.06.2012

[1] Auswertung und Interpretation epidemiologischer Daten
zur Zeckenschutzimpfung
SEMINAR 27 - 30 September 1999 Basel
Region Österreich - Schweiz (ROeS) of the
International Biometric Society
Rudolf Ziegelbecker

[2] Es wurde in den Medien behauptet, dass das Mädchen nur eine einzige Impfung erhalten hätte.

Ca. 90 % wird gelogen, sind (WERBE)Lügen, ALLES anders herum.

Sonntag, 2. September 2012

Teil aus dem Vorwort von David Wolfe, Sohn von Schulmedizinern als Eltern.


Teil aus dem Vorwort von David Wolfe, Sohn von Schulmedizinern als Eltern.

Kopiert:
Hier ein sehr lesenswerter Teil aus dem Vorwort von David Wolfe, veganer Rohköstler, Sohn von Schulmedizinern als Eltern.

"Oft begleitete ich noch als nichtmal 10 Jähriger meinen Vater bei Hausbesuchen. So habe ich den ärztlichen Beruf aus einer einzigartigen Perspektive kennen gelernt. Dabei habe ich bemerkt, dass es den Leuten auf längere Sicht nicht besser, sondern schlechter ging, wenn sie Medikamente einnahmen!
Als ich zehn Jahre alt war, beschloss ich daher, dass ich unter keinen Umständen mehr Medizin nehmen wollte. Und obwohl ich deshalb mit meiner Mutter jahrelangen Streit hatte, habe ich nicht nachgegeben.
Wenn meine beiden Brüder und ich krank wurden, stellte ich fest, dass es mir nur 1-2 Tage lang schlecht ging, während ihre Grippe oder ihr Schnupfen vier oder fünf Tage länger dauert, obwohl sie Medikamente einnahmen!
Auch lernte ich damals, dass am besten ist, einfach auszuruhen und den ganzen Tag nur frisch gepressten Orangensaft zu trinken.

Für einen jungen Menschen wie mich war das eine große Offenbarung, die mich auf den Weg zur Entdecktung größerer Wahrheiten führte."

LG 
Vor allem im Psychischen bereich wird glaub ich oft so getrickst, dass die Patienten immer mehr zu Gemüse werden und ihre Medikamente bekommen, so dass die Ärzte nur noch abkassieren müssen ohne irgend welche Untersuchungen machen zu müssen. Frechheit!
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Freitag, 3. August 2012


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Mittwoch, 25. Juli 2012

Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel ist Ursache vieler Erkrankungen und weit verbreitet. Starker Mangel kann zu Krämpfen, Muskelzucken und Muskelschmerzen führen, zu Unruhe, Schlafstörungen und Depressionen, zu Erschöpfung, Schwäche, Rücken- und Kopfschmerzen, Kältegefühl in Händen und Füßen sowie Kreislauf- und Durchblutungsstörungen.

Bei all diesen Beschwerden und Erkrankungen ist oft eine schnelle Besserung und dauerhafte heilung möglich.

Bleibt der Vitamin-D-Mangel lange Zeit bestehen, erhöht sich das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporode, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose und Krebs. Um dies zu vermeiden, ist eine optimaler Vitamin-D-Spiegel ganzjährig anzustreben. Quelle

Die Ärzte wissen das nicht. Sie müssen ca. 600 Stunden TablettenMarketing lernen.

Akute Vitamin-D-Mangelerscheinungen sind meist schnell zu überwinden. Die heilung chronischer Vitanin-D-Mangelerkrankungen erfordert hingegen Zeit und ist in vielen Fällen aufgrund der entstandenen degenerativen Schäden auch nicht mehr möglich. Dies betrifft vor allem die Deformation der Knochen bei Osteomalazie (Knochenerweichung, bei Kindern Rachitis genannt) sowie Wirbelkörperbrüche und Knochenschäden bei forgeschrittener Osteoporose.

x Muskulator: - Verkrampfung, Zucken, Zittern, Vibrieren, Schmerzen und Schwäche der Muskeln.

x Adynamie: - Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit, Energieverlust, dauernde Erschöpfung, und Niedergeschlagenheit.

x Nervensystem: - Störungen der Nervenfunktion, dadurch Schlafstörungen, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, hoher Schlafbedarf, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Rastlosigkeit, und innere Unruhe, Verhaltensveränderungen, Koordinationsstörungen, deshalb auch Unsicherheit beim Gehen und Stehen. 

x Orthostase: - Kreislauf- und Durchblutungsstörungen, Kältegefühl, besonders an Händen und Füßen.

x Skelettschäden: - Osteoporose (Schwund der Knochenmasse) und Osteomalazie (Schmerzen aufgrund der Erweichung und Deformation der Knochen).

 Der Körper kann schon 10.000 iE am Tag aufnehmen, aber nur wenn due die Sonne am Zenit steht und vor allem keinen Sonnenschutz, sonst is nix mit Vit D aufnehmen, außerdem sind Sonnencreme eher Hautkrebs- und Sonnenallergie-fördernd als davor zu schützen ... Dr. von Helden ist übrigens auch in der Vit D Gruppe.

 Vitamine kann jeder nicht genug kriegen. Das weiss jeder Bauer. Der Rest geht durch.

Selbsttest 

Es entsteht leider Lebensmittelunverträglichkeiten, Diabetes 1, Osteoporose Kalzium kann NUR MIT Vitamin D aufgenommen werden ("Trink viel Milch, iss viel Käse ist auch eine Lüge!), kann MS bekommen, Hautprobleme, Müdikgeit, Unkonzentration, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, Haarausfall, Brüchuge Fingernägel, auch Krebs, Bluthochdruck, nur noch Hunger, Suchtentwicklungen, starke Müdigkeit und/oder Depressionen u. a. 

 Ich hatte bis 20 Amalanfüllungen u. jetzt noch mind. 7, alles durchgeimpft wie auch gegen Zecken, Parasiten im Blut und hohen Vitamin D Mangel von nur 9,3, mein Mann 12,2 ug/l optimal ist 50 ug/l was keiner erreicht, Dekristol ist rezeptpflichtig u. haben wir jetzt bestellt u. ist leider chemisch, dan kann ich narürliches nehmen ... Test ist kostenpflichtig von ca. 39,00 € Laborkosten, frei käufliches Vitamin D ist zu wenig u. nützt gar nichts. Test ist kostenpflichtig von ca. 39,00 € Laborkosten, frei käufliches Vitamin D ist zu wenig u. nützt gar nichts, wenn Depots aufgefüllt werden müssen. Dekristol, geht auf die Leber, kann nur paar Wochen genommen werden, ist rezeptpflichtig u. haben wir jetzt bestellt u. ist leider chemisch, dan kann ich narürliches nehmen ...

Der Sportfreund sein Vitamin D 25 OH Wert am 17. 10. 12 war 13,6 ng/ml, Gewich 76 kg, Zielwert 50 ng/ml.

Dem gehen die Ärzte nicht nach ..., das lernen sie kaum.  Preis geht noch 29,00 € Test 25-OH Vitamin D Test es gibt 2 der andere kostet 50,00 € und bringt nichts!

 Viele Medikamente sind Vitamin D-Räuber

Vitamin-D-Therapie nach Dr. med. Raimund von Helden Berechnung der Vitamin-D-Dosis für die Dauertherapie: Die Erhaltungsdosis ist vom Körpergewicht des Patienten und vom Zielwert abhängig. Die monatlichen Verluste liegen bei 10 bis 30 Prozent. Bei einem Normalgewicht von 70 Kilogramm sind täglich 3333 Einheiten notwendig, das sind 23000 Einheiten pro Woche. Nur so kann ein Vitamin-D-Spiegel mit einem Zielwert von 50 ng/ml erreicht werden. Kurzformel für die Anfangstherapie: (Kapsel mit 20000 Einheiten) Zahl der Kapseln = Gewünschter Anstieg x Körpergewicht x 0,007 Beispiel 1: 40 ng/ml x 74 kg x 0,007 = 21 Kapseln (4 Kapseln in 5 Tagen) Beispiel 2: 40 ng/ml x 82 kg x 0,007 = 23 Kapseln (4 Kapseln in 6 Tagen) 

Kurzformel für die Erhaltungstherapie: (Kapseln pro Monat) Zahl der Kapseln = Zielwert x Körpergewicht x 0,0014 Beispiel 1: 50 ng/ml x 74 kg x 0,0014 = 5 Kapseln pro Monat Beispiel 2: 50 ng/ml x 82 kg x 0,0014 = 6 Kapseln pro Monat Ausführliche Berechnung für Anfangs- und Dauertherapie: Ausgangsdaten: Körpergewicht: 74 kg Vitamin-D-Spiegel: 12,5 ng/ml Vitamin-D-Zielwert: 50 ng/ml Einmalige Dosis für die Anfangstherapie (genaue Berechnung): = (50-12,5) ng/ml x (74 kg/70 kg) x (10000 Einheiten/1 ng/ml) = 375 000 Einheiten (19 Kapseln zu je 20000 Einheiten) = (4 Kapseln an 5 Tagen) Erhaltungsdosis für die Dauertherapie (genaue Berechnung): = 50 ng/ml x 0,2 X (74 kg/70 kg) x (10000 Einheiten/1 ng/ml) = 100 000 Einheiten (5 Kapseln pro Monat) 

Medizinrezept für Dektristol 20000 ist notwendig 

  Vitamin D ist wichtig, wirhaben uns testen lassen, Selbstkosten 30,00 € und haben nur ich 9,3 und 50 ist Normalwert, obwohl es mitten im Sommer war, früher waren die Mütter schlau und haben ihren Kindern Lebertran gegeben, heute sollen die Folgekrankheiten profitträchtig behandelt werden..., jeder Suchtkranke und Depressive müsste getestet werden!, UND bitte NICHT verpanschtes Vitamin D mit Aspartam und Sorbit aufquatschen lassen (aus politischen UNgesundApotheken).

  Test für 30,00 €, wir haben den direkt im Labur Termin gemacht und sind mit dem Ergebnis zum Arzt, weil die sonst was beeinflussen, heißt es sollen die Folgeerkrankungen mit nebenwirkungen profitabel behandelt werden: Depressionen, Suchtkrankheiten, Knochenkramkheiten, sogar Krebs u. v. m.!

Das Statement von Henry Ford leicht abgewandelt: "Würden die Menschen verstehen, wie unser Gesundheitssystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."

(Meine Freundin hat nach Fuss Op chem. giftiges Calziumcalgon bezahl Rezept mit ASPARTAM verpantscht, aus politischer UNgesundApotheke!) Bei LP, Dr. Rath, Juse Plus u. a. gibt es Produkte OHNE Nebenwirkungen im Empfehlungsmarkt.

 Was passiert mit einer Pflanze die kein Licht bekommt?
Richtig, sie geht ein. 

 Aus diesem Link: "....UVA-Strahlung zerstört Vitamin D. UVB-Strahlung baut Vitamin D auf. Unsere Fenster, unsere Sonnenbrillen, unsere Sonnencrems blockieren die UVB-Strahlung. Doch die schädliche UVA-Strahlung lassen sie durch?! D.h. sobald Sie Sonnencreme auftragen, hat dies eine negative Wirkung auf Ihre Gesundheit! Das wissen leider die wenigsten Menschen, die gutgläubig sich und ihre Kinder reichlich mit Sonnencreme bedecken...."

 Vitamin D, mein Spiegel war vorigen Sommer nur 9,3, mein Mann 13,5, der Richtwert wurde dieses jahr von 40 auf 50 hoch gesetzt, mein Mann hat den "Aussteiger"Arzt pers. kennen gelernt, der das Vitamin D Buch geschrieben hat... Ich habe nur rum gelegen.

  Wir nehmen PRO DIALVIT 44 von Tisso, ich 7 St. am Tag was UNregelmässig. Preiswerter ist Vitamin D3-HERVERT, nur ca. 9,00 € aus der (polit. UNgesund)Apotheke.

 Am besten sind
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LG

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Mittwoch, 20. Juni 2012

So können Sie die Wasserqualität vom Badesee selbst beurteilen

So können Sie die Wasserqualität vom Badesee selbst beurteilen

von Dr. M. Hahn-Hübner

Morgen ist Sommeranfang, in vielen Bundesländern beginnen in den nächsten Wochen die Ferien - und wenn dann das Wetter gut ist, locken Badeseen zum Sommervergnügen. Aber woran erkennen Sie, ob die Wasserqualität des von Ihnen ausgewählten Sees in Ordnung ist?

Ein Tipp: ist das Wasser schaumig, dann hat dies in den meisten Fällen nichts mit Chemikalien im Wasser zu tun. Häufig sind Algen schuld, gerade an Küsten. Der Wind sorgt dafür, dass das Wasser in Ufernähe ständig in Bewegung ist. So werden die Eiweiße der Algen durch die Bewegung zu Schaum.

Anders sieht es aus, wenn Sie auf Badeseen viele Enten oder Schwäne bemerken. Zwar zieht es diese Vögel erst einmal nicht auf Seen mit schlechter Wasserqualität - aber sie sorgen dafür, dass sich das Wasser verschlechtert. Denn nach und nach verschmutzen sie es immer mehr, durch ihre Ausscheidungen. So kommt es nicht nur zu einer erhöhten Keimbelastung durch den Kot. Vielmehr bilden sich in Binnengewässern Zerkarien. Diese Saugwürmer sorgen bei Erstbefall für Juckreiz. Bohren sie sich wiederholt in Ihre Haut, kann es zu unangenehmer Quaddelbildung und heftigen Juckbeschwerden kommen.

Um die Wasserqualität eines Sees richtig einschätzen zu können, hilft es Ihnen, wenn Sie einfach bis zu den Knien ins Wasser steigen. Können Sie dann Ihre Füße nicht mehr sehen, dann befinden sich im See zu viele Algen; in der Regel sind dies Grün- bzw. Blaualgen. Schlucken Sie oder Ihre Kinder bzw. Enkel beim Spielen im Badesee Wasser, können diese Algen zu Magen-Darmkrankheiten führen. Außerdem ist durch die Algen die Sicht schlechter.

Gefährlich sind auch Bachläufe. Denn Bäche, die in Badeseen laufen, führen auf ihrem Weg zum See z. B. an Weiden entlang. So können sie Bakterien aus Kot mitführen und in den See transportieren. Diese vermischen sich zwar dann mit dem Seewasser und erreichen eine ungefährliche Konzentration. An der Einlaufstelle aber ist ihre Konzentration deutlich höher; Sie sollten diese daher meiden.

LG

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Freitag, 4. Mai 2012

Artikel von Dr. Müller Wohlfahrt

Artikel von Dr. Müller Wohlfahrt

Wenn so ein gestandener Mann wie der Star-Doc

Müller-Wohlfahrt sagt, dass Nutrition wirkt, dann

wirkt das – auch auf die Branche. Es hat den Herstellern

einen regelrecht raketenartigen Schub gegeben,

inspiriert sie zu neuen Produkten, ganzen Produktlinien.

Produzenten und Anbieter verzeichnen enorme

Umsatzsteigerungen. In Zeiten, in denen viele Arbeitgeber

immer mehr Jobs streichen, die Arbeit für die

Verbleibenden aber eher mehr statt weniger wird, ist

es nicht nur mehr einfach schick, auf seine Leistungsfähigkeit

zu achten, es wird im eigenen Interesse immer

wichtiger. Der Markt wird also immer umkämpfter.

Die Leute kaufen die Präparate. Jeden Tag mehr.

Im Empfehlungsmarkt spielt NE deshalb

inzwischen eine bedeutende Rolle. Eine ganze Reihe

von Herstellern ist mit umfangreichen Paletten von

Präparaten am Markt. LP etwa. Das 1992 von

Apotheker Robert Lemon gegründete Unternehmen

mit Sitz in Batesville im Bundesstaat Arkansas, hat seine

Europa-Niederlassung im englischen St. Neots und

beliefert seit 1999 auch Deutschland. Robert „Bob“

Lemon, der heutige Präsident von LP International,

steht an der Spitze eines Unternehmens, das sich

der Verbreitung gesundheitsförderlicher, naturnaher

Produkte verschrieben hat. LP bietet verschiedene,

modular aufgebaute Programme, die gemeinsam

den mit dem Endkunden ausgeloteten Bedarf abdecken.

Der Kunde kann aber natürlich, sollte er beispielsweise

für den Bereich Antioxidantien sensibilisiert

sein, auch ganz gezielt bedient werden. In diesem Fall

etwa Proanthenols, ein OPC der Premium-Variante,

das mit Vitamin C, Quercitin, Rutin und Hesperidin zusätzlich

angereichert ist.

LG

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Dienstag, 10. April 2012

DIE 7 GRÖSSTEN GESUNDHEITS-LÜGEN, die Ihnen Ihr Arzt auftischt (ohne dass er es selbst bemerkt. Nee, sie WOLLEN das NICHT anders wissen.)

DIE 7
GRÖSSTEN GESUNDHEITS-LÜGEN,

die Ihnen Ihr Arzt auftischt

(ohne dass er es selbst bemerkt. Nee, sie WOLLEN das NICHT anders wissen.)

• Herzkrankheiten

• Schlaganfällen

• Bluthochdruck

• Arthrose

• Alzheimer

• Krebs

• Diabetes

• Übergewicht

... in Luft auflösen. Denn diese und viele andere todbringende Krankheiten lassen sich besiegen. Ihr erster und wichtigster Schritt dazu: Fallen Sie nicht mehr auf die Lügen der Schulmedizin herein!

Lüge 1: „Früherkennung und Chemo – das sind die besten Waffen gegen Krebs.“

Krebsfrüherkennung ist kaum mehr als ein Glücksspiel

Ein einfacher Naturstoff senkt Ihr Risiko um 50 %

So wissen wir beispielsweise, dass in vielen Labors seit etwa sieben Jahren an Substanzen geforscht wird, die Ihr Krebsrisiko um etwa 50 % senken. Ihr Name: Salvestrole.
Unsere Vorfahren haben mit ihrer Nahrung täglich bis zu 10 mg Salvestrole aufgenommen. Genug, um sich damit vor Krebs zu schützen. Doch unsere heutigen Lebensmittel sind so arm an Salvestrolen, dass Sie mit ihnen auf höchstens 2 mg pro Tag kommen. Viel zu wenig.
Schuld daran ist die moderne Pflanzenzüchtung. Denn Salvestrole schmecken leicht bitter. Und dieser Geschmack passt nicht mehr zu unserem 08/15-Norm-Gemüse, dass es heute zu Schleuderpreisen im Supermarkt gibt. Deshalb wurden die Salvestrole nach und nach herausgezüchtet. Hauptsache, die Früchte entsprechen dem Massengeschmack. Ob sie wirklich gesund sind, spielt keine Rolle mehr.

Ein Retter gegen Metastasen: Warum die Pharma-Industrie die Forschung stoppte

Doch auch wenn Sie bereits an einer Krebserkrankung leiden, sollten Sie sich nicht mit dem Halbwissen der Schulmedizin zufrieden geben. Die Natur birgt auch hier noch viele Geheimnisse, die Ihre Chancen auf ein Leben nach dem Krebs deutlich erhöhen.
Ich rede nicht von der Mistel-Therapie, die Ihnen heute als Krebspatient schon fast standardmäßig angeboten wird. Nein, es gibt etwas viel Besseres: modifizierte Zitruspektine (englisch abgekürzt MCP). Das sind spezielle Ballaststoffe, die sich an Krebszellen anheften und so die Bildung von Tochtergeschwüren (Metastasen) verhindern.
Nur wurden die Forschun- gen an MCP vor vier Jahren eingestellt. Der Grund: Es handelt sich um natürliche Substanzen, und die lassen sich nach neueren Gerichtsurteilen nicht mehr patentieren. Doch ohne Patent kann die Pharmaindustrie daran nichts verdienen.

Lüge 2: „Ihr Cholesterin ist eine tickende Zeitbombe.“


„Sie bekommen sofort einen Cholesterinsenker von mir verschrieben. Nehmen Sie ihn unbedingt, sonst werden Sie spätestens in zwei Jahren einen Bypass brauchen oder einen Herzinfarkt kriegen.“

Ihr Arzt hat bei Ihnen einen zu hohen Cholesterinwert gefunden? Und jetzt sollen Sie sofort einen Cholesterinsenker einnehmen? Ich rate Ihnen: Behalten Sie ruhig Blut – mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen Sie ohne Medikamente aus. Und damit tun Sie mehr für Ihre Gesundheit, als wenn Sie die Pillen brav schlucken. Lassen Sie mich das kurz erklären.
Der Blutwert, ab dem Schulmediziner heute zu einem Cholesterinsenker raten, liegt bei 200 mg/ dl. Verordnet wird dann oft ein so genanntes Statin. Dazu zählen Präparate wie Sortis, Mevinacor oder Crestor, aber auch viele andere. Sie erkennen sie daran, dass die enthaltenen Wirkstoffe auf „statin“ enden („Atorvastatin“, „Lovastatin“ usw.). Fast jede Pharma-Firma hat ein Statin im Angebot. Denn keine Medikamentengruppe spült mehr Geld in ihre Kassen. Jährlich 10 Milliarden Euro nur mit einem dieser Wirkstoffe sind keine Seltenheit.

Geschmierte „Experten“ bestimmen über Ihre Behandlung

Und die Marketing-Abteilungen der Pharma-Firmen tun alles, damit diese Quelle weiter sprudelt. Deswegen liegen die Marketing-Etats heute in allen Unternehmen deutlich über denen der Forschungsabteilungen. Sie investieren also mehr in dubiose Verkaufstricks als in die Entwicklung besserer Medikamente.
Vor dieser Lobby-Arbeit kann ich nur den Hut ziehen: Bravo Ihr Pharma-Firmen, Ihr habt es tatsächlich geschafft, fast die gesamte Bevölkerung zu Patienten zu machen. Die meisten Ärzte fallen auf diese miesen Tricks herein. Und Sie als ihre Patienten haben darunter zu leiden.
Dabei kann ein etwas erhöhter Cholesterinwert Sie eventuell sogar schützen: Von 724 Teilnehmern einer niederländischen Studie, die im Durchschnitt 89 Jahre alt waren, starben innerhalb von zehn Jahren 642. Am längsten überlebten dabei diejenigen mit den höchsten(!) Cholesterinwerten.

Cholesterinsenker haben schwere Nebenwirkungen

Diese Gefäß-Killer sind 10-mal gefährlicher als Cholesterin

Um sich wirklich vor Herzinfarkt und Schlaganfällen zu schützen, dürfen Sie ohnehin nicht wie das Kaninchen vor der Schlange nur auf den Cholesterinwert starren. Jeder zweite Herztote hatte nie Probleme damit. Denn es gibt Risikofaktoren, die zehnmal gefährlicher sind als Cholesterin!
Das sind die wirklichen Gefäß-Killer ...
• Homocystein: Stoffwechselprodukt, das die Gefäße schädigt, Grenzwert: 10 µmol/l
• Lipoprotein a: Transport-Eiweiß für Blutfette, Grenzwert: 40 mg/dl
• sensitives C-reaktives Protein (sCRP): Eiweißstoff, der bei Gefäßentzündungen vermehrt auftritt, Grenzwert: 4 mg/dl
• asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA): Stoffwechselprodukt, das die Gefäße verengt, Grenzwert: 2 µmol/l
Und jetzt frage ich Sie: Welchen dieser Werte hat Ihr Hausarzt jemals bei Ihnen bestimmen lassen? Sind Sie wirklich sicher, dass er sich umfassend mit Gefäßrisiken auskennt?

Lüge 3: „Das sind normale Alters- erkrankungen. Damit müssen sie leben.“



„Nein, gegen Müdigkeit, nachlassende Muskelkraft, steife Gelenke, Herzschwäche und ein schlechtes Gedächtnis kann ich leider nichts ausrichten. Auch das Geld für Vitaminpillen können Sie sich sparen. Die bringen gar nichts.“

Wenn Sie einen solchen Satz aus dem Mund Ihres Arztes hören, ist es höchste Zeit, ihn zu wechseln. Denn selbstverständlich müssen Sie diese Beschwerden nicht einfach so in Kauf nehmen. Eine sehr gute Therapiemöglichkeit bietet die Mitochondriale Medizin“. Dieser vollkommen neue Ansatz ist den meisten Medizinern leider noch komplett unbekannt. Er befasst sich mit den Alterungsprozessen, die in den „Kraftwerken“ unserer Zellen ablaufen: den Mitochondrien.
Jede Körperzelle enthält mindestens 100 dieser kleinen Zellorgane (Organellen). In Zellen mit einem sehr hohen Energiebedarf wie in Herz, Muskeln oder Gehirn arbeiten sogar mehr als 10.000. Doch leider sind diese „Minibatterien“ für Alterungsprozesse besonders anfällig.

Deshalb altern Ihre Zellkraftwerke besonders schnell

• Die Mitochondrien sind die Zentren der Energieproduktion aus Sauerstoff und Nährstoffen. Bei diesen Reaktionen entstehen als Nebenprodukte besonders viele aggressive Sauerstoffradikale, die wichtige Zellstrukturen zerstören und so den Alterungsprozess beschleunigen.
• Den Mitochondrien fehlen effektive Mechanismen für die Reparatur ihrer Erbsubstanz DNA. Deshalb häufen sich in ihnen besonders viele Mutationen an, die ihre Arbeit empfindlich stören.
• Mitochondrien teilen sich besonders häufig. Bei jeder Teilung muss auch ihr Erbgut verdoppelt werden. Je häufiger sich jedoch die DNA teilt, desto wahrscheinlicher treten Fehler (Mutationen) auf.
Durch die Mitochondriale Medizin sind nicht nur die wahren Ursachen für viele Volksleiden aufgespürt worden. Nein, in den Labors wird auch fieberhaft daran geforscht, wie Sie ihnen gezielt vorbeugen können. In den Tests haben sich Antioxidantien als die besten Schutzstoffe erwiesen. Gegen diese Krankheiten können Sie dank Mitochondrialer Medizin vorbeugen:
• Alzheimer, Parkinson
• Diabetes
• Schlaganfall, Herzinfarkt
• Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
• Muskelschwäche (Myopathie) A Leberentzündungen (Hepatitis) A chronische Müdigkeit
• Fibromyalgie (Muskelschmerzen am ganzen Körper)
• Krebs

Die 4 wichtigsten Gründe: Warum altern wir eigentlich?

Alterungsgrund 1: Die Leistung der Zellkraftwerke lässt nach.

Die winzigen Kraftwerke, die die Körperzellen mit Energie versorgen (die Mitochondrien), altern besonders rasch. Vitalstoffmängel können diesen Prozess noch weiter beschleunigen. Folge: Dem ganzen Körper geht langsam die Energie aus.

Alterungsgrund 2: Freie Radikale schädigen die Körperzellen.

Freie Radikale sind aggressive Substanzen, die im normalen Energiestoffwechsel der Körperzellen als Nebenprodukt anfallen. Sie greifen u. a. die empfindlichen Eiweiße, die Erbsubstanz DNA und die Zellhülle an.

Alterungsgrund 3: Die Abwehrkräfte schwinden.

Damit steigt die Anfälligkeit für Infektionen, die dann auch schwerer verlaufen und länger andauern. Außerdem treten vermehrt so genannte Autoimmunkrankheiten auf (z. B. chronisches Gelenkrheuma oder Darmentzündungen). Mit den schwindenden Immunkräften steigt auch die Krebsgefahr.

Alterungsgrund 4: Zucker greifen die Zellmembranen an.

Die Eiweiße der Körperzellen und des Bindegewebes verkleben zunehmend mit Zucker (Glukose), der im Blut als Energielieferant enthalten ist. Gelenke versteifen, Blutgefäße werden unelastisch (es kommt zu Bluthochdruck), die Augenlinse trübt sich ein (Grauer Star) – und das sind nur einige der zahlreichen Folgen.

Auf diese 2 Vitalstoffe schwört ein berühmter Altersforscher

Einer der Pioniere der Mitochondrialen Medizin ist Professor Bruce Ames von der University of California in Berkeley/USA. Seine Untersuchungen sorgten für großes Aufsehen im bisher kleinen Zirkel der Mitochondrien-Experten. Er und sein Team verabreichten älteren Ratten die Antioxidantien L-Carnitin und Alpha-Liponsäure. Dadurch wurden die Mitochondrien der Tiere fast wieder so leistungsfähig wie bei jüngeren Artgenossen.
Professor Ames ist von der Wirkung dieser Vitalstoffe so überzeugt, dass er selbst regelmäßig ein entsprechen- des Präparat einnimmt.
Dieses haben wir auch den Lesern von Länger und gesünder leben ans Herz gelegt. Darüber hinaus haben wir ihnen acht weitere Vitalstoffe genannt, die sich ebenfalls als echte Alterungsbremsen entpuppt haben. Dabei kommt es vor allem auf die richtige Dosierung an. Auch diese exakten Angaben erhalten unsere Leser direkt aus erster Hand – früher als sie in Lehrbüchern auftauchen. Und viel, viel früher, als Ihr Arzt seine Nase in diese neuen Lehrbücher steckt.

Vitaminmangel: Warum er auch Sie betrifft

Vermutlich haben Sie schon oft gelesen: „Sie brauchen keine Vitalstoffpräparate. Unsere Nahrungsmittel liefern genügend Vitamine und Mineralstoffe.“
Wahrscheinlich ist auch Ihr Arzt derselben Meinung.
Das ist ein Irrtum! Hand aufs Herz: Essen Sie wirklich Tag für Tag fünf Portionen Obst und Gemüse? Nur dann könnten Sie tatsächlich davon ausgehen, genügend Vitalstoffe zu bekommen. Die Realität sieht leider ganz anders aus. Selbst das staatliche Robert-Koch-Institut in Berlin hat herausgefunden, dass 80 % der Deutschen die offiziell empfohlenen Mindestmengen an Vitamin D und Folsäure nicht erreichen. Mehr als die Hälfte nehmen zu wenig Ballaststoffe und Vitamin E auf, 40 % zu wenig Kalzium. Jeder zweite Mensch über 65 leidet unter einem Vitamin B12-Mangel, weil der Stoff mit steigendem Alter im Darm schlechter aufgenommen wird. Wer kann da noch von einer ausreichenden Versorgung sprechen? Das ist doch unverantwortlich!
Alte und kranke Menschen benötigen ohnehin mehr Vitalstoffe – selbst dann, wenn sie sich sklavisch an die 5-Portionen-Empfehlung halten.
Die 6 Hauptgründe für Vitalstoffmängel:

1

mangelnde Aufnahmefähigkeit des Darms (z. B. bei Menschen über 60 oder bei Darmerkrankungen)

2

chronische Krankheiten wie Diabetes, Nierenschwäche, Krebs (erhöhter Bedarf)

3

falsche Ernährung (viel Fett und Fast Food, wenig Obst und Gemüse)

4

dauerhafte Einnahme von Medikamenten wie Kortison, Diuretika, Abführmittel, Schmerzmittel, Säureblocker u. a. (erhöhter Verbrauch oder herabgesetzte Aufnahme)

5

Alkoholkonsum und Rauchen
(erhöhter Verbrauch)

6

Schwangerschaft und Stillzeit
(erhöhter Bedarf)
Und nur ein einziges Beispiel zeigt Ihnen, wie sehr auch unsere Industrienahrung zum Vitalstoffmangel beiträgt: Das Fleisch der modernen Zuchttiere enthält im Vergleich zur früheren Landwirtschaft nur noch ein Zehntel der gesunden Omega-3-Fettsäuren. Der Grund: Früher bekamen die Tiere noch frische Gräser und Blätter zu fressen – heute dagegen Mastfutter, das kaum noch Omega-3-Fettsäuren enthält.

Vitalstoffe stärken Ihren Körper

Wenn wir also tatsächlich zu wenig Vitamine essen, weshalb gibt es dann bei uns keine Mangelkrankheiten wie Skorbut (Vitamin-C-Mangel) oder Rachitis (Vitamin-D-Mangel) mehr? Dazu müssen Sie wissen: Vitaminmangel ist ein schleichender Prozess, und zu so massiven Mangelsymptomen kommt es erst sehr spät.
Der schleichende Mangel macht Sie zunächst anfälliger für leichtere Gesundheitsstörungen wie Erkältungen, Müdigkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit oder Stress. In späteren Stadien treten auch Schäden an den Mitochondrien und die damit verbundenen ernsthaften Erkrankungen auf.
Ein Vergleich: Ein guter Gärtner düngt seine Pflanzen regelmäßig und nicht erst, wenn sich die Blätter wegen Nährstoffmangel braun verfärben. Die Pflanzen werden dadurch widerstandsfähiger gegen Krankheiten und insgesamt gesünder. Und genauso verhält es sich mit menschlichen Vitalstoffen.
Lüge 4: „Ihr Diabetes ist zu weit fortgeschritten: sie müssen ab sofort Insulin spritzen.“
„Mit den bisherigen Medikamenten schaffen wir es nicht mehr, Ihren Blutzucker zu senken. Ohne Insulin drohen Ihnen jetzt Erblindung, schwere Nierenschäden und Amputationen.“
Viel hatte ich von dieser von Pharma-Firmen gesponserten Schulmediziner-Versammlung nicht erwartet. Trotzdem bin ich auf den Kongress der deutschen Diabetes-Experten nach Berlin gefahren. Doch dann kam gleich zu Beginn ein überraschender Paukenschlag: Ein führender deutscher Diabetes-Forscher warnte davor, bei Altersdiabetes (also Diabetes Typ 2) zu einseitig auf Insulin und andere Medikamente zu setzen. Seine Kritik: Aus Kosten- und Zeitgründen würden Ärzte viele Patienten vorschnell mit Medikamenten behandeln, anstatt es zunächst mit nichtmedikamentösen Verfahren zu versuchen.
Maschinerie der Pharma-Industrie wird Ihren Arzt wahrscheinlich so lange weichklopfen, bis er diese neuen „Errungenschaften“ auch bei Ihnen anwendet.

So werden Sie nicht zum Opfer des Pharma-Marketings

Keine Frage: Für viele Diabetiker in fortgeschrittenen Stadien sind Insulin und andere Blutzuckersenker notwendig. Doch es gibt viele Möglichkeiten, Diabetes auch ohne (oder zumindest mit deutlich weniger) Medikamente(n) in den Griff zu bekommen.
Eines dieser Mittel steht bei Ihnen im Küchenschrank. Ja, das ist kein Scherz! Seit etwas mehr als zehn Jahren erforschen Wissenschaftler der Universität von Arizona in Mesa/USA und der Universität von Lund/Schweden die blutzuckersenkenden Eigenschaften von Essig. Ihr Ergebnis: Essig hemmt Darm-Enzyme, die den Blutzucker freisetzen. Außerdem verbessert er die Wirkung des körpereigenen Insulins. Beides zusammen senkt Ihren Blutzuckerspiegel um etwa 20 %.
Sie können also mit sauer eingelegten Gurken, Mixed-Pickles oder essighaltigen Salatdressings Ihren Blutzucker wirksam senken und Diabetes-Medikamente einsparen. Das ist wichtiger denn je. Denn viele Diabetes-Wirkstoffe haben starke Nebenwirkungen, über die Schulmediziner nicht gerne reden. Erst kürzlich wurde endlich Rosiglitazon vom Markt genommen, weil es Herzinfarkte auslösen kann. Ähnlich gefährlich, aber immer noch im Einsatz, ist Glibenclamid. Warum sollten Sie sich diesen Risiken aussetzen?

Kartoffelsalat senkt Ihren Blutzucker um 28 %

Weist Ihr Arzt Sie auf die wirksamsten Heilpflanzen gegen Diabetes hin?

Auf der ganzen Welt fahnden unsere Experten außerdem nach Heilpflanzen, die sich in wissenschaftlichen Studien gegen Diabetes bewährt haben. Hier nur einige Beispiele:
• Coccinia indica (eine alte indische Heilpflanze mit insulinähnlicher Wirkung)
• Hintonia (eine Verwandte des Kaffeestrauchs aus Südamerika; verbessert die Wirkung des körpereigenen Insulins)
• Bittermelone (ein Extrakt der tropischen Frucht regt die Insulinproduktion an)
• Zimt (das Gewürz aus Ostasien senkt den Blutzuckerspiegel)

So verbessert Magnesium die Blutwerte von Diabetikern:

Blutdruck
– 5 %
„schlechtes“ LDL-Cholesterin
– 12 %
Langzeit-Blutzuckerwert (HbA1c)
– 30 %
Blutzuckerspiegel
– 37 %
Neutralfette
– 40 %
Insulinverwertbarkeit
+ 11 %
„gutes“ HDL-Cholesterin
+ 22 %
Insulinproduktion
+ 31 %

Lüge 5: „Ohne Medikamente wird ihr Blutdruck nicht mehr sinken.