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Montag, 18. Februar 2013

Infos über Leitungswasser

Infos über Leitungswasser

1 . Es führt zu Nierensteinen, Gallensteinen und kann durch all die o.g. chemischen Gifte und Substanzen auf Dauer zu einem vergrößerten Herzen beitragen.
2 . Hartes Wasser (Leitungswasser) umschließt die Zellen → das Wasser wird zurückgehalten und es entsteht Übergewicht.
3 . Hartes Wasser (Leitungswasser) umschließt jede Zelle mit einem Film → Sauerstoff wird blockiert → es entsteht Krebs.
4 . Zellen, die Insulin produzieren, werden mit anorganischen Mineralien
blockiert → es entsteht Diabetes.
6 . Auf dieselbe Art entsteht auch Tinnitus.
7 . Dünne Blutgefäße setzen sich mit anorganischen Mineralien zu → der Blutdruck steigt → Glaukom.
8 . Leitungswasser bedeckt die Augenlinse → grauer Star lässt grüßen.
9 . Die Lunge verhärtet → es entsteht Emphysem.
10 . Die Arterien verhärten → Arteriosklerose, Venen verhärten → Krampfadern sind bereits vorprogrammiert.
11 . Andere Ablagerungen dort, wo Blut langsamer fließt: Gelenke → Arthritis, Gicht.
12 . Durch den Konsum von Leitungswasser ist es schwieriger für den Körper an die Nährstoffe zu kommen und sie anschließend zu verwerten.
13 . Weitere Schichten von anorganischen Mineralien lagern sich leichter an → es entsteht Verstopfung.
14 . Hartes Wasser (Leitungswasser) transportiert hauptsächlich anorganische Mineralien (Mineralien, mit denen der Körper nichts anfangen kann und im Körper ablagert werden).
Jeder Normalbürger (der eine deutlich mehr, der andere weniger) trinkt im Durchschnitt etwa 400-600 Gläser voller Ablagerungen im Laufe seines Lebens, welche der Körper sich natürlich allesamt merkt und meistens zeigen sich diese Symptome erst mit dem Älterwerden – ganz klar.


Aquion Wasser: Trinkwasser wird basisch und gesund!

 Der Ausspruch: "Der ist verkalkt" kommt ja nicht von irgendwo her.... oder woher kommt denn die Arterienverkalkung: vielleicht vom vielen "tollen" Calcium im Mineralwasser (was auch nur ein Bestandteil vom anorganischen Kalk ist). Noch toller sind die (meisten) Mineralstoff- und Vitaminsprudeltabletten - am Besten aus dem Supermarkt - auch nur anorganische Salze und künstliche Chemie und mit Nanoplastikpartikeln: Nierenschaden vorprogrammiert!!!!

Leitungswasser ist  Klärwasser.


LG
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Garantiert mehr Lebensqualität:
Egal, was hier steht, Sie wollen etwas ändern?
Unsere Lösung, auch wenn es NICHT GLEICH verständlich ist ..., ist ganz einfach, Zahnbürste/Lotion bestellen (neu!) und weitere Infos bei Job Gesundheit Freizeit und Unterstützung von uns anfordern!
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Videofilm: Gesundheitshinweise
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Montag, 2. Januar 2012

Fettreiche Nahrung lässt Nervenzellen im Gehirn altern und absterben

Fettreiche Nahrung lässt Nervenzellen im Gehirn altern und absterben

von Dr. M. Hahn-Hübner

Unser Gehirn ist ein Wunderwerk. Bis heute verstehen wir längst nicht alle Mechanismen, mit denen es unseren Körper steuert; auch wenn Wissenschaftler ihr Bestes geben, um diese zu erforschen.
Großes Interesse erregt zum Beispiel immer wieder die Steuerung von Stoffwechselfunktionen und Appetit - beides wirkt sich direkt auf Ihr Gewicht aus. Nun haben Wissenschaftler in zwei unabhängig voneinander durchgeführten Studien den umgekehrten Zusammenhang beleuchtet. Sie untersuchten die Frage, wie Übergewicht bzw. falsche Ernährung sich auf die Gehirnprozesse auswirken und diese beeinflussen.
Forscher der University of Washington beobachteten Nager, die fettreich ernährt wurden. Das Erstaunliche: es dauerte nur ein bis drei Tage nach der Umstellung des Futters, bis sich Entzündungen in einem bestimmten Gehirnbereich, im Hypothalamus, zeigten. Die Tiere hatten in dieser Zeit natürlich noch nicht an Gewicht zugelegt - dennoch traten nach wenigen weiteren Tagen die ersten Schäden an Neuronen im Hypothalamus auf. Zudem kam es zur Steigerung der Anzahl von Gliazellen. Hierbei handelt es sich um Zellen, die eigentlich die Neuronen stützen. Allerdings treten sie verstärkt auf, wenn die Nervenzellen absterben - sie nehmen dann ihren Platz ein.
Vergleichbare Beobachtungen machten die Forscher auch bei übergewichtigen Menschen - durch Kernspin-Untersuchungen stellten sie auch bei diesen eine Häufung an Gliazellen und damit eine Reduzierung der Nervenzellen im Gehirn fest.
Wissenschaftler aus Boston zeigten darüber hinaus im Experiment, dass die Neuronen im Hypothalamus durch fettreiche Ernährung nicht nur absterben; vielmehr wird das Absterben älterer Zellen verlangsamt. Hinzu kommt, dass die Neuentstehung von Nervenzellen gebremst wird oder aber, dass neue Zellen zellulären Suizid begehen. Diese Apoptose ist eigentlich älteren oder kranken Zellen vorbehalten. Zu viel Fett in der Nahrung sorgt also dafür, dass der Hypothalamus nach und nach überaltert und damit seinen Aufgaben nicht mehr ausreichend nachkommen kann.
Bleiben Sie NATÜRLICH gesund.

 Gehärtete Fette verringern die Gehirnleistung
von Dr. M. Hahn-Hübner
Tierische Lebensmittel wie Wurst und Käse, aber auch industriell hergestellte Produkte enthalten viele gesättigte Fettsäuren. Aber auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie in Margarine sind gehärtete Fette enthalten. Diese sind bekannt dafür, dass sie dem Körper schaden, zur Verkalkung der Arterien beitragen und so auf Dauer sogar einen Herzinfarkt auslösen können.
Aber diese Fettarten sind auch gefährlich für Ihr Gehirn. Das haben Wissenschaftler des Brigham and Women's Hospital herausgefunden, als sie die Gesundheitsdaten von über 6.000 Frauen im Alter von 65 Jahren und älter analysierten.
Die Wissenschaftler werteten sowohl die medizinischen Daten als auch die Ernährungsgewohnheiten der Teilnehmerinnen aus. Zudem untersuchten sie die Gedächtnisleistungen der Studienteilnehmerinnen.
Dabei stellten sie folgendes fest: Je häufiger die Frauen gesättigte Fette zu sich nahmen, desto schlechter waren die Ergebnisse, die sie in Gedächtnistests erzielten. Bei den Frauen, die überwiegend ungesättigte Fettsäuren zu sich nahmen, waren die Ergebnisse im Gedächtnistest dagegen sehr gut.
Die Forscher gehen davon aus, dass schon eine Einschränkung im Verzehr von tierischen Fetten ausreicht, um das Gedächtnis vor den angeblich altersbedingten Erinnerungslücken zu bewahren.
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