Dienstag, 29. März 2011

Zeitungs-Diäten machen Sie nicht dauerhaft schlank


Von Dr. M. Hahn-Hübner Im Moment kennen die meisten Illustrieren nur zwei große Titelthemen. Das eine ist die bevorstehende Hochzeit von Prinz William und seiner Kate im kommenden Monat. Das andere Thema kommt in jedem Jahr wieder - es sind die zahlreichen Diäten, die Sie schnell frühlingsfit machen wollen. So sollen Sie, je nach Zeitschrift, mit der Ei-, Erdbeeren-, Salat- oder sogar Schokoladendiät schnell und mühelos einige Kilos verlieren. Natürlich wird Ihnen verschwiegen, dass diese Diäterfolge nur vorübergehend sind - und dass Sie nach Beendigung der Diät schnell wieder zunehmen. Dank Jojo-Effekt werden Sie meist sogar mehr Kilos auf den Rippen haben als vor der Diät. Erfolgreich abnehmen können Sie eben nicht durch dreitägigen Verzicht. Vielmehr müssen Sie Ihren Lebensstil umstellen, mehr Bewegung in Ihren Alltag bringen und Ihre Ernährungsgewohnheiten verändern. Wie das funktioniert, lesen Sie heute.
Mit diesen 8 Maßnahmen können Sie dauerhaft schlank werden und bleiben

Von Dr. M. Spitzbart Diäten, die nichts bringen, Diätpillen, die nur Ihr Portmonee schlank machen - es scheint nicht leicht zu sein, wirklich abzunehmen und das erreichte Gewicht dann auch zu halten. Eine Diät allein reicht dafür nicht aus. Sie müssen stattdessen „an zwei Fronten" tätig sein: Nur eine Kombination aus Bewegung und ausgewogener Ernährung bringt Ihnen den langfristigen Gewichtsverlust. Ich zeige Ihnen hier acht wirkungsvolle Maßnahmen, mit denen Sie diese zwei Komponenten problemlos in Ihren Alltag integrieren können.

1. Eine Ernährungsumstellung ist die Grundvoraussetzung für Ihren Gewichtsverlust.
Dauerhaft schlank macht Sie nur eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Diese besteht aus viel Obst, Gemüse, Fisch, mageren Milchprodukten und ab und an magerem Fleisch. Essen Sie pro Tag mindestens 500 Gramm Obst und Gemüse. Achten Sie darauf, dass Ihre Gemüse-Portion am Mittag nicht nur eine Beilage ist, sondern den Hauptanteil ausmacht. Gekaufte Säfte haben einen sehr hohen Zuckeranteil, essen Sie das Obst lieber frisch. Abends können Sie Ihren großen Salatteller mit ein paar Stückchen gebratener Hähnchenbrust verfeinern. Fisch sollte zwei- bis dreimal pro Woche auf Ihrem Speiseplan stehen. Fleisch dagegen sollten Sie auf das reduzieren, was es früher war: eine Speise für Sonn- und Feiertage.
1. Bewegen Sie sich mehr.
So erhöhen Sie automatisch Ihren persönlichen Energieverbrauch. Wir wissen aus verschiedenen Studien, dass Menschen, die zusätzlich zu einer Ernährungsumstellung auch Sport trieben, ihr Gewicht erfolgreicher beibehielten als diejenigen, die sich nicht bewegten. Denn durch Bewegung verbrauchen Sie zusätzliche Kalorien. So können Sie auch mal kleine Kaloriensünden besser ausgleichen. Aber Sport hat noch einen anderen Vorteil: Er erhöht die Anzahl und auch die Masse an Muskeln in Ihrem Körper. Mehr Muskelmasse bedeutet aber auch einen höheren Kalorienverbrauch im Ruhezustand, denn die Muskeln wollen mit Energie versorgt werden. Ein trainierter Mensch wird deshalb immer mehr Kalorien verbrauchen als jemand, der keinen Sport betreibt - sogar wenn er entspannt auf dem Sofa liegt. Ich empfehle meinen Patienten immer, sich vorzunehmen, täglich Sport zu treiben. Erfahrungsgemäß fallen dann immer mal wieder einige Sporttage aus - und so schaffen Sie das Mindestmaß von dreimal wöchentlich Sport auf jeden Fall. Fällt es Ihnen schwer, nach langer Sportabstinenz wieder in Schwung zu kommen? Dann beginnen Sie langsam. Kaufen Sie sich einen Schrittzähler und achten Sie darauf, dass Sie pro Tag 10.000 Schritte zurücklegen. Mein Tipp: Gehen Sie jeden Tag eine große Runde mit Ihrem Hund spazieren - auch wenn Sie gar keinen Hund haben. Versuchen Sie so viel wie möglich zu Fuß zu erreichen. So schaffen Sie die 10.000 Schritte locker - und verbrennen dadurch pro Woche rund 3.000 Kalorien zusätzlich.
3. Kontrollieren Sie Ihr Gewicht regelmäßig.
Früher hieß es: nur nicht zu oft auf die Waage, einmal pro Woche reicht. Doch mittlerweile wissen wir: Nur eine Kontrolle in kurzen Abständen bringt Erfolg. Das haben die Auswertungen von Daten der National Weight Control Registry ergeben. Dabei handelt es sich um eine Datenbank in Colorado, in die sich Amerikaner eintragen können, die erfolgreich abgenommen haben. Die Daten zeigen, dass diejenigen, die sich zwei- bis dreimal pro Woche wiegen, eher schlank bleiben. Der Grund: So können Gewichtsveränderungen schneller entdeckt werden, was zum einen motiviert, aber auch als rechtzeitige Warnung dient, dass das Essverhalten noch nicht stimmt.
4. Frühstück muss sein.
Auch das ist ein Ergebnis, das sich aus der amerikanischen Datenbank ablesen lässt: 78 % derjenigen, die ihr Gewicht seit fünf Jahren halten, frühstücken jeden Morgen. Wichtig ist aber, was Sie morgens essen. Fette Wurst oder Käse auf einem gehaltlosen Weißbrot oder -brötchen ist schädlich für Ihr Vorhaben, langfristig Gewicht zu verlieren. Ich empfehle Ihnen stattdessen ein frisches Müsli aus Vollkorngetreide, mit fettarmem Jogurt oder Milch, bei Geschmack auch mit frischem Obst verfeinert. Ebenfalls ein leckeres und figurfreundliches Frühstück ist ein Vollkornbrötchen mit Magerquark, Gurke und Schnittlauch.
5. Essen Sie regelmäßig und im Sitzen.
Auch in Deutschland ist es Trend, immer mehr „nebenher" und „im Vorbeigehen" zu essen. Hier das Brötchen vom Bäcker, dort die Wurst vom Aktionsstand vor der Metzgerei, dazu noch einen Milchkaffee zum Mitnehmen. Allerdings ist das ein gefährlicher Trend: Er macht Sie dick. Denn diese - vermeintlich kleinen - Snacks zwischendurch nehmen Sie zusätzlich zu Ihren normalen Mahlzeiten ein. So nehmen Sie rund 250 Kalorien pro Tag mehr zu sich. Besser und auch gesünder ist es, wenn Sie sich auf drei Hauptmahlzeiten pro Tag beschränken. Nehmen Sie diese zu festen Zeiten zu sich, in Ruhe und am Tisch sitzend. So signalisieren Sie Ihrem Körper, dass er eine wirkliche, vollwertige Mahlzeit bekommt. Das spart Kalorien - und hält Sie deutlich länger satt.
6. Schalten Sie den Fernseher ab.
Menschen, die weniger Zeit vor dem Fernseher verbringen, haben es leichter, ihr Gewicht zu halten. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Wenn Sie auf der Couch sitzen, bewegen Sie sich nicht. Zudem verführt der Fernseher zum unkontrollierten Essen nebenbei: Knabbereien wie Schokolade oder Chips gehören für die meisten Menschen zum Fernsehen einfach dazu. Die Gefahr: Mit einer Tafel Schokolade nehmen Sie mal eben „nebenher" 550 überflüssige Kalorien zu sich.
7. Tauschen Sie Dickmacher gegen Sattmacher.
Warum sind heute so viele Menschen übergewichtig? Schuld ist nicht ausschließlich, dass die Portionen der Mahlzeiten größer werden. Hinzu kommt auch, dass wir mehr einfache Kohlenhydrate und mehr fettreiche Nahrung zu uns nehmen. Allerdings machen Lebensmittel mit diesen Hauptkomponenten nicht über längere Zeit satt. Effektiver und figurschonender ist es, wenn Sie mehr Ballaststoffe, mehr eiweißreiche Nahrung und mehr Wasser zu sich nehmen. Diese drei Komponenten erhöhen das Volumen Ihrer Nahrung. So essen Sie weniger und bleiben länger satt - und Sie regen Ihren Fettabbau an: Sie nehmen weniger Kalorien zu sich, der Körper muss seine Fettvorräte angreifen.
8. Vermeiden Sie Kohlenhydrate am Abend - essen Sie Eiweiß.
Eine gesunde, gewichthaltende Abendmahlzeit besteht aus eiweißreichen Lebensmitteln. Fisch, Milchprodukte oder Tofu, dazu gedünstetes Gemüse - so eine Mahlzeit sättigt gut. Sie vermeiden damit nächtliche Hungerattacken. Zudem wird das Eiweiß nicht in Fett umgewandelt. Darüber hinaus ist es leichter verdaulich - und lässt Sie so auch besser schlafen.

Wenn der Darm nicht in ordnung ist, dann ist abnehmen nicht möglich, lt. Markus Rothkranz seinem Buch. Und die meisten haben eine gestörte Magen- u. Darmflora mit Chemikalien zerstörte.

LG

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Dienstag, 25. Januar 2011

Medikamente schädigen Ihren Vitalstoffhaushalt

Medikamente schädigen Ihren Vitalstoffhaushalt

von Dr. M. Hahn-Hübner
Wussten Sie, dass schon ein ganz normales Kopfschmerzmittel dafür sorgen kann, dass der Vitalstoffhaushalt in Ihrem Körper aus den Fugen gerät? Wie etliche andere Medikamente nämlich können auch Kopfschmerzmittel zu einer verstärkten Vitalstoff-Ausscheidung und einer verringerten Vitalstoffaufnahme. Die Folge: Sie sind nicht mehr leistungsfähig, fühlen sich schlapp und träge, werden anfällig für Infekte und andere Erkrankungen.

Neben Kopfschmerztabletten haben noch viele andere Präparate diese Wirkung. Besonders häufig von Vitalstoffmangel betroffen sind so Diabetiker, die Metformin brauchen. Aber auch, wenn Sie Cholesterinsenker zu sich nehmen müssen, sind Sie nicht mehr ausreichend mit Vitalstoffen versorgt.

Diese häufig verordneten Medikamente erhöhen Ihren Vitaminbedarf!

von Dr. U. Fricke
Medikamente sind für viele Menschen unverzichtbar und teilweise lebensnotwendig. Dennoch birgt ihre Anwendung - neben den bekannten Nebenwirkungen - auch eine Reihe eher unbekannter Gefahren. Denn Arzneimittel müssen im Körper auch wieder abgebaut und ausgeschieden werden. und dabei nutzen sie oft die gleichen Transport- und Stoffwechselwege wie Vitamine und Mineralstoffe. Die Folge können gefährliche Vitalstoffmängel sein, die Sie nur selten in den Beipackzetteln aufgelistet finden.

So stören Medikamente die Nährstoffversorgung:
x Sie steigern die Ausscheidung von Vitalstoffen über den Urin.
x Sie verhindern die Aufnahme der Vitalstoffe im Darm.
x Sie behindern die Aktivität von Vitalstoffen im Körper.

Wenn Sie nur kurzfristig auf ein Medikament angewiesen sind, besteht in der Regel keine Gefahr, dass Ihr Mikronährstoffhaushalt aus den Fugen gerät. Doch bei dauerhafter Einnahme drohen sogar regelrechte Mangelkrankheiten.
Vor allem ältere Menschen sind gefährdet
Besonders ältere Menschen sind von Nährstoffmängeln durch Medikamente bedroht. Das liegt daran, dass sie oft ohnehin schlechter mit Vitalstoffen versorgt sind (z. B. weil die Aufnahme im Darm mit steigendem Lebensalter schlechter funktioniert). Die Situation wird dadurch noch verschärft, dass viele Senioren mehrere Medikamente dauerhaft einnehmen müssen. Rein statistisch erhält jeder Deutsche über 65 Jahren drei Medikamente zeitgleich.
Die ersten Anzeichen eines Nährstoffmangels sind:
x Müdigkeit
x Stimmungsschwankungen
x Konzentrationsschwäche
x Infektanfälligkeit
x Leistungsabfall
Die häufigsten Vitalstoffräuber bei älteren Menschen sind die entwässernden Diuretika (eingesetzt bei Bluthochdruck), die cholesterinsenkenden Statine und die bei Magenproblemen angewendeten Säureblocker (Antazida).

Besonders riskant: Statine und Kortison
Cholesterinsenkende Medikamente wie Statine drosseln die Cholesterin-Produktin. Doch dabei hemmen sie auch ein Leberenzym, das wichtig für die Bildung des Coenzyms Q10 ist. Dieser Vitalstoff ist an Stoffwechselvorgängen beteiligt, die über 95 % der gesamten Körperenergie bereitstellen. Deshalb arbeiten bei einem durch Statine ausgelösten Q10-Mangel die energieverbrauchenden Organe wie Lunge, Leber oder Herz oft nur noch unzureichend.

Regelmäßig eingenommene Kortison-Präparate (Glucocorticoide), die z. B. bei chronischen Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa oder bei Asthma eingesetzt werden, verringern die Kalziumaufnahme im Darm und steigern die Kalziumausscheidung über die Nieren. Doch dieses Mineral braucht Ihr Körper zum Schutz vor Osteoporose.

Gefährlich für Ihren Vitalstoffhaushalt sind aber nicht nur ärztlich verordnete Medikamente. Auch die Selbstmedikation mit Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure oder Paracetamol birgt einige Risiken. Acetylsalicylsäure (ASS, z. B. in Aspirin®) reduziert die Aufnahme von Vitamin C und verdreifacht gleichzeitig seine Ausscheidung.
Entwässerungstabletten spülen viele Nährstoffe aus dem Körper

Gefährlich für wasserlösliche Vitalstoffe sind die gegen Bluthochdruck verordneten Entwässerungsmittel (Diuretika). Sie fördern die Urinausscheidung - was zwar den Blutdruck senkt, aber eben auch lebenswichtige Vitamine und Mineralien aus dem Körper herausspült (vor allem Vitamin B1, Magnesium, Kalium, Zink und Folsäure). Ein Mangel an diesen Mikronährstoffen kann fatale Folgen haben. Denn Zink ist unerlässlich für Zellteilungsprozesse im Körper. Magnesium und Kalium sind wichtig für die Funktion von Nerven- und Muskelzellen.
Ähnliches gilt für Abführmittel. Diese verkürzen die Zeit, die unsere Nahrung im Darm verbleibt. Deshalb werden die darin enthaltenen Nährstoffe nur in geringeren Mengen aufgenommen. Auf Dauer leidet so vor allem die Versorgung mit Kalium. Herzrhythmusstörungen können die schwerwiegende Folge sein. Außerdem schränkt ein Kaliummangel die Darmtätigkeit zusätzlich ein, was die Verstopfung nur noch verschlimmert.

Das Diabetesmittel Metformin schädigt Ihre Gefäße
Auch Diabetiker sind durch ihre Medikamente von Vitalstoffmängeln bedroht. Gegen die hohen Blutzuckerwerte nehmen viele Patienten den Wirkstoff Metformin ein. Das Arzneimittel unterdrückt die Blutzucker-Neubildung in der Leber. Es vermindert aber gleichzeitig auch die Aufnahme von Folsäure und Vitamin B12 im Darm, wie eine Studie an 745 Diabetes-Patienten des niederländischen Bethesda General Hospital in Hoogeveen im Jahr 2004 zeigte. 390 Patienten erhielten 16 Wochen lang Metformin. Im Vergleich zu einer etwa gleich großen Kontrollgruppe, die nur ein Scheinpräparat (Placebo) erhielt, sank der Vitamin-B12-Spiegel im Blut um 14 %. Auch der Folsäure-Spiegel der Patienten war durchschnittlich um 7 % erniedrigt.

Ist Ihr Körper nicht ausreichend mit Vitamin B12 und Folsäure versorgt, reichert sich im Körper ein giftiges Stoffwechsel-Abbauprodukt an, das Homocystein. Es führt zu Schäden an den Blutgefäßen und begünstigt eine Arteriosklerose.

LG
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Samstag, 11. Dezember 2010

Ein paar Entgiftungstipps

Ein paar Entgiftungstipps
Rejuvelac fehlt noch: 1 Glas Weizenkörner, 2 Glas Wasser, ansetzen und 24-48 Stunden stehen lassen, dann die
saure Flüssigkeit abgiessen und in kleinen Portionen trinken. Der Weizen kann bis zu 2 mal weiter benutzt werden. Es entsteht das Getränk "Kannen Brottrunk", baut die Darmflora auf.
 Rejuvelac:

1 Tasse Weizen
2-3 Tassen Wasser
1 hohes Schraubglas mit breiter Öffnung

Weizen gut waschen, Samen an der Oberfläche aussortieren, 48 h einweichen, 1 Tr. Zitrone dazu geben. Abseihen nach 48 h Stunden. der Weizen kann wieder angesetzt werden, die Flüssigkeit kann an den Salat sonstigen Tips oder Dressings gegeben werden. 
Wenn die Flüssigkeit käsig riecht, wegkippen, dann ist der Weizen hinüber......

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Wirkungsvolle Leberreinigung mit Knoblauch und Zitrone
- etwa höchstens 10 geschälte Knoblauchzehen
- eine kleingeschnittene ungeschälte Naturzitronen

Alles im Mixer zerkleinern, mit einem Liter Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen, aber nur aufwallen lassen. Dann abseien, in eine Flasche füllen und kalt aufbewahren.
Täglich vor und nach der Hauptmahlzeit die Menge von etwa einem Likörglas trinken.

Von dem unangenerrmen Duft des Knoblauchs spürt kein Mensch etwas, und die Wirkungskräfte von Knoblauch und Zitrone kommen voll zu gelrung.
Tipp: In heißes Wasser gelegt schälen sich die "Knobis" mühelos.

Nach dreiwöchiger Kur sollte man acht Tage pausiern und dann die zweite dreiwöchige Kur durchführen. Diese günstige UNschädliche und heilwirksame Kur sollte man jährlich wiederholen.

Bericht der Klinik Erlangen:
Eine Patientin konnte die geplante Herzoperation umgehen, weil sich Blutfett und Kalk abgelöst haben. Auch bei Gebißverfall - Paradontose- hat sich das Knoblauch-Zitronen-Elixier bestens bewährt.

Entgiftung /// Gesundheit Tips

Empfehlung: Buch, Abnehmen, ENTgiften, Leberreinigung!

3 Tage nur Äpfel essen ...

Wirksame Anti-Erkältungsdrinks mit der „Zitrone des Nordens“
von S. Schneider
Zitrone des Nordens" wird der Sanddorn (Hippophae rhamnoides) genannt. Denn die kleinen fleischigen orangeroten Beeren liefern Ihnen vor allem Vitamin C - sogar etwa 10-mal mehr als Zitrusfrüchte. Sanddorn gilt deshalb als Kraftpaket für Ihr Immunsystem und wird vor allem in den Wintermonaten als Granate gegen drohende Erkältungen geschätzt.

Sie bekommen fertigen Sanddornsaft in Apotheken, Reformhäusern und Drogerien. Der industriell-gefertigte Sanddornsaft hat aufgrund von speziellen schonenden Zubereitungsverfahren einen hohen natürlichen Vitamin C-Gehalt. Wenn Sie erkältet sind oder eine Erkältung im Anmarsch ist, nehmen Sie dreimal täglich 2 EL Sanddorn-Saft auf ein Glas Wasser ein.

Sie können sich aber auch diese zwei Drinks zubereiten:
x Pressen Sie 2 Orangen und 1 Zitrone frisch aus, geben Sie 2 EL Heidelbeersaft sowie 1 EL Sanddornsaft dazu. Bei Erkältungen täglich 1 Glas davon trinken.
x Vermischen Sie 1 fein zerdrückte Banane mit dem Saft von 1 Bio-Zitrone, 100 ml Sanddornsaft und 200 ml Buttermilch.

INFO AN ALLE : abends vorm Schlafengehen baden IST DER GRUND FÜR ERKÄLTUNGSKRANKHEITEN! Der Körper erhitzt sich beim Baden und schwitzt noch Stunden nach ... so entsteht Unterkühlung und damit die Krankheiten Dies ist ein Fakt vom Sebastian Kneipp und gilt hauptsächlich für die Zeit von September bis Mai.
Empfehlung: Buch, Abnehmen, ENTgiften, Leberreinigung!

Die wundersame Leber & Gallenblasenreinigung. Ein kraftvolles Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit und Vitalität

Gallensteine ohne Operation entfernen

Da man heute weiß, dass auch ein Mangel an gewissen Vitalstoffen, wie z.B. Vitamin E, Vitamin B6, Pantothensäure, Selen und Cytochrom P-450 zu einer Schädigung der Leberzellen führen kann, sollte sich nach jeder Entgiftungskur eine mehrmonatige Gabe hochdosierter orthomole-
kularer Substanzen anschließen.
Passendes schnelles, und einfaches Rezept, mit dem Sie ganz einfach Ihren Vitamin C-Bedarf decken können: Brokkoli mit Zitrone und Parmesan.


Empfehlung: Buch, Abnehmen, ENTgiften, Leberreinigung!

Markus Rothkranz über Rohkost und Heilung


Wir haben hier die Zitenapotheke. Dort gibt es u. a. sehr hilfreichen Nierentee, Lebertee, Blutreinigungstee ... , Kann man sich tel. bestellen und schicken lassen. Der Lebertee ist ein Gemisch nach Andres Moritz und hat mir geholfen. In den "normalen" (polit. UNgesund)Apotheken gibt es das nicht. 

Wenn der Darm nicht in ordnung ist, dann ist abnehmen nicht möglich, lt. Markus Rothkranz seinem Buch. Und die meisten haben eine gestörte Magen- u. Darmflora mit Chemikalien zerstörte. 

 Neurodermitis ist ganz banal gesehen Entgiftung.
 Über die Haut gehts erst wenn die anderen Entgiftungssysteme im Körper völlig überlastet sind oder nicht richtig oder gar nicht arbeiten.
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.. nachdem Daunderer eine Patientin aus der Psychiatrie geholt hat (die bahauptete immer, dass alles nach Metall schmeckt und Daunderer hat sie nur mal gründlich "entgiftet"), sagte der Psychiater zu Daunderer: "Wo kämen wir denn da hin, wenn wir alle unsere Patienten entgiften würden".
Den Rest kannste dir denken...
Schweine Ärzte!!!!!


LG
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Montag, 29. November 2010

Gold als ein hochwirksames Arzneimittel

Gold als ein hochwirksames Arzneimittel

von S. Schneider
Das Element Gold gilt als einer der ältesten Wirkstoffe, die für die menschliche Gesundheit eingesetzt werden. Bereits Paracelsus und die Heilige Hildegard von Bingen empfahlen Gold zur Heilung. Gold hilft Ihnen beispielsweise, bei Stress wieder zur eigenen Mitte zu finden. In besonderen Prozessen aufbereitet und in Arzneimittelrezepturen eingebunden ist das Edelmetall eine therapeutisch hochwirksame Substanz, die den natürlichen Rhythmus von Herz und Kreislauf unterstützt.

Es gibt heute kaum einen Menschen, der nicht in irgendeiner Form unter Stress leidet. Er gehört zum modernen Alltag mit all seinen Anforderungen dazu. Da Sie den Stress in der Regel nicht abschaffen können, müssen Sie sich mit Ihrem Stress arrangieren und einen Umgang mit ihm lernen, der Sie gesund erhält anstatt Sie krank zu machen. Arzneimittel mit potenziertem (nach einem besonderen rhythmischen Verfahren stark „verdünntem") Gold können Ihnen helfen, Ihren eigenen Rhythmus und Ihre natürliche Balance zwischen Anspannung und Entspannung wiederzufinden. Eingesetzt wird solches Gold beispielsweise in der Homöopathie und der Anthroposophischen Medizin in Arzneimitteln gegen Nervosität, Angst- und Unruhezustände, depressive Verstimmungen, Kreislaufregulationsstörungen und bei Herzleiden - kombiniert mit anderen Natursubstanzen. Ein Präparat mit Gold finden Sie beispielsweise in einer arzneilichen Komposition aus Metallen und Mineralstoffen: Kalium phosphoricum, Gold und Ferrum-Quarz (in der UNgesundApotheke als Neurodoron® von Weleda). Diese wirkt körperlich ausgleichend und seelisch stabilisierend.

So wirkt Gold

Durch seinen Bezug zur Sonne, damit zum Licht und zum Herzen spielt Gold in der Anthroposophischen Medizin eine besondere Rolle. Das Edelmetall ist das dichteste der medizinisch verwendeten Metalle, es ist fast doppelt so schwer wie Blei. Gold ist gleichzeitig sehr dehnungsfähig, ein Gramm Gold lässt sich zu einem zwei Kilometer langen Faden ausziehen, ohne dass er reißt. Also sind Dichte und Weite, Konzentration und Ausdehnung im Gold vereint - eine Polarität, die eine Ähnlichkeit zwischen dem Herzen als Organ und dem Gold als Metall erkennen lässt. Diese Verwandtschaft wird in der Anthroposophische Medizin gezielt genutzt - denn Gold kann die Eigenschaft des Herzens, sich zusammenzuziehen und auszudehnen unterstützen und so den natürlichen Rhythmus stabilisieren und regulieren.

Bleiben Sie natürlich gesund!

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Freitag, 10. September 2010

Kefir

Kefir

Kefir ist in gewisser Weise Buttermilch sehr ähnlich: cremig und leicht säuerlich im Geschmack.
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Kefir entsteht aus dem Gärungsprozess des Kefirpilzes in Milch.
Kefir wird manchmal auch als Getränk der Hundertjährigen bezeichnet: Im Kaukasus wurde er jeden Tag getrunken und die Menschen dort waren bekannt für ihre Gesundheit und ihre starke Widerstandskraft - beides angeblich Folgen des Kefirgenusses.
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Bei welchen Beschwerden Kefir helfen kann
x Magenbeschwerden und Magenschleimhautentzündung
x Durchfall und Verstopfungen (Obstipation)
x Nahrungsmittelallergien (nicht bei Milchprodukten)
x Leber-, Galle-, und Nierenerkrankungen Osteoporose
x Kefir hat positive Auswirkungen auf den Blutdruck, wirkt entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem.
Neben den Vitaminen A, D und allen B-Vitaminen enthält es a uch Kalzium, Eisen und Jod.
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Durch die spezielle Struktur des Getränks ist es dem Verdauungstrakt zudem möglich, diese Vitamine besser aufzunehmen als aus normaler Milch.
Je nachdem, ob Sie Kefir 12 oder 48 Stunden lang in der Milch gären lassen, wirkt dieser verstopfungslösend oder stuhlfestigend.
Aus:
http://www.yamedo.de/naturheilmittel-medikamente/kefir.html

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Donnerstag, 26. August 2010

Grünes Gemüse - Ihr Schutz vor Diabetes

Grünes Gemüse - Ihr Schutz vor Diabetes

von Dr. M. Hahn-Hübner
Essen Sie gern Gemüse? Am besten noch grünes Blattgemüse? Dann legen Sie sich noch eine Portion auf den Teller - und schützen Sie sich so vor Typ-2-Diabetes. Das haben Forscher der Universität Leicester herausgefunden, die sich mit der Auswirkung von Gemüse und Obst auf das Diabetes-Risiko befasst haben.

Die Wissenschaftler untersuchten Patienten, die viel Obst oder Gemüse aßen, um herauszufinden, ob das Diabetes-Risiko dadurch ähnlich gesenkt würde wie das von Herzerkrankungen und Krebs. Das Ergebnis: Bei denen, die viel grünes Blattgemüse aßen, konnten die Forscher immerhin eine Risikosenkung um 14 % nachweisen, wenn nur 1,5 Portionen mehr verzehrt wurden.

Dagegen hat Obst keine Auswirkungen auf das Diabetes-Risiko, genau so wenig wie eine gemischte Kost aus Obst- und Gemüsesorten.

Grund für das verringerte Risiko durch grünes Gemüse, so die Wissenschaftler, könnte der Antioxidantiengehalt dieser Lebensmittel sein. Zudem enthalten sie viel Magnesium, das sich ebenfalls positiv auf das Diabetes-Risiko auswirkt.

 Was tun bei Problemen mit dem Blutzucker?

1.Als blutzuckersenkend gelten Tees und Lebensmittel mit Baldrian, Brennesseln, Brunnenkresse, Heidelbeerblättern, Holunderblätter, Löwenzahn und Zwiebeln.
oder:

2.Je etwas Brennnessel, Heidelbeeren, Blutwurz, Schachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Geißraute und Wermut miteinander vermischen. Einen Teelöffel davon mit einem Glas Wasser mit aufkochen kochen und 10-15 Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen ungesüßt trinken.

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Donnerstag, 5. August 2010

Entziffern Sie das pharmazeutische Kauderwelsch richtig

Entziffern Sie das pharmazeutische Kauderwelsch richtig
von S. Schneider
Da es wichtig ist, dass Sie sich Klarheit über Ihre Medikamente verschaffen und sich nicht selbst die notwendige Therapie verweigern, ist es sinnvoll für Sie zu wissen, worauf Sie beim Lesen von Beipackzetteln achten sollten:

x Zum Beispiel Medikamentenname und Hersteller: Neben dem Handelsnamen sind hier noch wichtige andere Angaben vermerkt etwa die Wirkstoffmenge oder die Wirkart. Die Bezeichnung "forte" lässt auf eine hohe Dosierung schließen. "Mite" spricht dagegen für eine geringere Dosierung. "Retard" oder "depot" bedeuten, dass der Wirkstoff peu peu ins Blut übergeht und die Arznei nicht so oft genommen werden muss. Die Begriffe "comp" und "plus" weisen auf mehrere Wirkstoffe hin, "Mono" enthält nur eine einzige Substanz. Der Hersteller muss angegeben sein, damit im Falle von Problemen kurzfristig Kontakt aufgenommen werden kann. Wichtig ist auch für eventuelle Haftungsfragen.

x Zum Beispiel Zusammensetzung: Die Inhaltsstoffe müssen vollständig aufgeführt sein, auch die "Hilfsstoffe" (Konservierungsmittel, Hilfsstoffe) - wie sie beispielsweise in der Ummantelung stecken können. Das ist besonders für Allergiker, Menschen mit Anfallsleiden, Leberkrankheiten oder Alkoholproblemen wichtig zu wissen. Auch die Mengen müssen

Auch über diese Einzelheiten müssen Sie informiert sein
von S. Schneider
x Zum Beispiel Darreichungsform: Hier sind wichtige Hinweise für Ihren täglichen Umgang mit dem Medikament enthalten. Sie müssen wissen, um welche Darreichungsform es sich handelt. Kapseln, Dragees, Zäpfchen, Tropfen, Ampullen, Sirup, Salbe, Pflaster oder Gel - sie alle erfordern einen besonderen Umgang. Manche Präparate gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen, die auch unterschiedlichen Nebenwirkungen etc. haben können. Filmtabletten, magensaftresistent überzogene Tabletten und Kapseln beispielsweise dürfen Sie nicht einfach selber teilen.

x Zum Beispiel Einnahme-Empfehlungen: Auf dem Beipackzettel ist vermerkt, wann das Medikament eingenommen oder angewendet werden sollte. Manche Arzneien sollen vor oder nach dem Essen eingenommen werden. Leider ist diese Anweisung sehr irreführend und wird deshalb leicht missverstanden. Die Angabe "vor dem Essen" heißt nicht, dass Sie das Medikament quasi als Vorspeise vertilgen sollen, sondern mit einem zeitlichen Abstand von einer halben bis einer ganzen Stunde. "Während der Mahlzeiten" bedeutet, dass die Einnahme der Arznei innerhalb von fünf Minuten nach der Mahlzeit erfolgen soll. "Nach dem Essen" besagt, dass Sie das Medikament mit einem zeitlichen Abstand von einer halben bis einer Stunde nach dem Essen schlucken sollen. Nehmen Sie die Arzneien immer mit reichlich Flüssigkeit ein, am besten Leitungswasser oder Mineralwasser. Es ist wichtig, den vorgeschriebenen Zeitpunkt der Anwendung möglichst genau einzuhalten. Nehmen Sie die Medikamente auch immer so lange, wie Ihr Arzt sie Ihnen verschrieben hat. Ein zu frühes Abbrechen kann zum Beispiel bei einer Antibiotika-Therapie gefährlich sein.

Was habe ich?

LG

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